LANDKRONE - Service


Landkrone informiert:
Zum Thema Fetthärtung und Umesterung

Gesund durch die warme Jahreszeit


Gesund durch die warme Jahrezeit 

Draußen wird es wärmer, und die nächste Erkältungswelle rollt an. Wie kommt es dazu? Leichtsinn in der Bekleidung vor lauter Freude über milde Temperaturen ist sicher ein Grund, ebenso ein allzu euphorischer Wechsel in der Ernährung: Obst (besonders Südfrüchte), rohes Gemüse und Milchprodukte im Übermaß entziehen dem Körper Wärme und fördern die Verschleimung. Dasselbe gilt für Zucker und ganz besonders für Eis.

Daher: Auch wenn's draußen wärmer wird, sind warme Mahlzeiten - frisch gekocht - unverzichtbar, und auch Tee - vielleicht als erfrischender Früchtetee mit einem Schuß Saft - sorgt für einen robusten Verdauungsapparat.


Der Winter hat unserem Körper schon einiges zugemutet: Kälte und dann warme Heizungsluft im Wechsel, weniger Bewegung und häufig schweres, d.h. fettes und auch süßes Essen, weniger Frischkost und vieles mehr. Vielleicht waren sogar Medikamente "nötig", um einen schwereren Infekt zu verjagen. Folglich sind die Schleimhäute anfälliger, der Kreislauf noch träge und das Immunsystem nicht gerade in Höchstform. Da hilft nur eins: Entschlacken! 

Keine Angst: Hier wird jetzt nicht eine der zahllosen Entschlackungskuren mit Tagesplan vorgestellt, aber zweifelsohne ist so eine Phase noch bewußterer Ernährung nach bestimmten Kriterien und verbunden mit viel Bewegung, Schwitzen (durch Sport und Sauna) und Frischluft ein hervorragender Weg, den Körper in einer Art "Frühjahrsputz" in Schwung zu bringen.

Gerade die häufig fleisch- und zuckerlastige Ernährung der vielen Feiertage und der Winterzeit überhaupt hat dem Darm schwer zugesetzt. Wenn dann am Ende noch Antibiotika die körpereigene Bakterienflora - zu 80% für ein intaktes Immunsystem verantwortlich - geschädigt haben, ist eine solche Kur im Grunde unvermeidlich, um den Körper wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen und immer neuen Infektionen vorzubeugen. 


Dabei sind zwei Punkte wichtig: Tierische Produkte (tierisches Eiweiß) sowie Zucker und Süßes überhaupt so weit wie möglich zu reduzieren oder auszuschließen. Gerade Weißzucker hat vielfältige und allgemein bekannte negative Auswirkungen auf Zähne, Vitaminhaushalt, Stoffwechsel und eben auch auf den Darm, wo er den pH-Wert verändert und Pilzwachstum fördert.

Dies gilt mit Einschränkungen auch für andere, natürliche Süßungsmittel, nur nicht so stark. Einmal von Pilzen befallen, ist der Darm in seiner Abwehr und seiner Funktion stark beeinträchtigt und durchlässig nicht nur für die erwünschten Bestandteile der Nahrung - inzwischen eine meist unerkannte "Volkskrankheit" mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit und Befindlichkeit.

Übrigens: Als einziges Milchprodukt ist jetzt Naturjoghurt willkommen, weil er dem Darm die nötigen Milchsäurebakterien und die Milchsäure zuführt, die den Pilzen das Überleben schwer macht.


Eine rein pflanzliche Kost - zumindest für eine Weile - ist bei der Vielfalt des heutigen Angebotes kaum noch ein Problem von Verzicht und Entbehrung.

Sojaprodukte, Getreide, Hülsenfrüchte, Sprossen, Gemüse (am besten gedünstet), etwas Obst und Trockenobst sowie Nüsse und hochwertige Öle sind reich an allem, was der Körper braucht und reinigen den Darm. Die Auswahl im Bioladen macht geradezu Appetit, und so manche Rezept-Idee hält sich freiwillig bis nach der Kur: Der Speiseplan ist bereichert. Unterstützend kann man Gemüsesäfte - am besten milchsauer vergoren - oder Brottrunk zu sich nehmen, und natürlich ist viel Flüssigkeit aus Kräuter-, Früchte- und Entschlackungstees und stillem Mineralwasser wichtig.

Ganz Motivierte verwenden zusätzlich Hilfsmittel wie Pflanzenfasern, Algen, Myrrhepräparate u.v.m. Hier sind keine Grenzen gesetzt, aber auch ohne diese Zusätze ist eine Entschlackungskur hochwirksam. Schon nach 4-6 Wochen mit anfänglicher Müdigkeit fühlt man sich frischer, gesünder und aktiver. 


Wen der Heißhunger auf Süßes überkommt, der kann sich beispielsweise mit Feigen, Datteln, Äpfeln (alles in Maßen) oder auch Vanille helfen. Vanillegewürz dämpft die Sucht nach Süßem und schmeckt wunderbar in Joghurt, Müsli, Getreidebrei, Gebäck und Tee oder zu Obst.

 


Auch an herzhaften Kreationen erhalten Freunde der vegetarischen Ernährung und alle Genießer bei Landkrone ein abwechslungsreiches biologisches Sortiment, das auch milch-/eifreie oder sogar vegane Ernährung ermöglicht.

Bei den Landkrone Bio-Paté (als Brotaufstrich oder auch zum Kochen) ist für jeden Geschmack die richtige dabei: Die Sorte Zwiebello spendet sogar hartnäckigen Wurstliebhabern den nötigen Trost und gleichwertigen Ersatz. Nicht nur Kinder lieben die mild-würzige Pastete Mandolino mit besonders wertvollen Zutaten wie Mandeln und viel Karottensaft.

Besonders lecker ist das Bio Schmalz, der Klassiker von Landkrone, ganz frei von Zutaten tierischer Herkunft (vegan). Er schmeckt einfach hinreißend auf Brot und verfeinert Gerichte aller Art, von Bratkartoffeln über Gemüse bis zu Aufläufen und feinen Saucen. 

Bei so viel Auswahl und Genuß kann man schon auf den vegetarischen Geschmack kommen - und am Ende sogar dabei bleiben?